23.08.2024, 12:38
27. März 2018
#7
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Kiranas Quartier
Es ist vollkommen ruhig um mich herum. Ich bin ausgeruht. Ich werde eins mit der Macht. Sie umfließt mich. Sie dringt durch mich durch. Sie gibt mir Kraft und sie lässt mich mit geschlossenen Augen sehen. Ich spüre alles um mich herum und doch kann ich mich komplett abkapseln. Wie eine Woge des Meeres kann ich sie leiten. Sie plätschert, wenn ich es will. Und sie wird zum tosenden Sturm wenn ich es will. Ich habe die komplette Kontrolle über sie. Sie tut was ich will. Mit einer Handbewegung steuere ich sie von einer zur anderen Seite. Ich stelle mir visuell vor, wie ich in sie hineintauche und ihre Energie in mich aufsauge. Ich schöpfe Kraft aus ihr und lasse sie mit mir eins werden….
Ich befinde mich im völligen Einklang mit meinem Körper. Während ich so dasitze und die Energie durch mich hindurchströmt, spüre ich eine zweite Energiequelle, die sich in meine hineindrängt. Sie ist warm, weich und hat eine orangene Farbe. Mein dunkelviolett vermischt sich mit dem orangenen Ton. Es fühlt sich gut an, wie nachhause kommen. Ich genieße das Gefühl. Dann spüre ich es auch körperlich. Zwei Arme haben sich um mich gelegt und schmiegen sich an mich. Ich atme tief ein. Es ist Kara. Sie riecht unglaublich gut, ihre Körperwärme strahlt wie eine heiße Sonne an meinem Rücken. Ich versinke in diesem Geruch und dem Gefühl. Niemals vorher in meinem Leben habe ich so etwas gefühlt. Nie durfte mich jemand während meiner Meditation stören, weil dies für denjenigen tödlich enden könnte. Doch sie schafft es einfach hineinzuwandern und mich zu stärken. Es fühlt sich nicht wie eine Störung an, eher wie eine Ergänzung. Etwas verwirrt öffne ich leicht die Augen und blinzle sie an „hey. Fertig mit duschen?“ Sie nickt und lächelt mich an. „Ja, bin ich. Du hast hier so reglos gesessen. Da wusste ich nicht, ob ich dich stören darf. Also hab ich mich nur angelehnt. Gehst du jetzt duschen? Und was machen wir dann?“ Irritiert von ihrer Art und Weise lächle ich. „Ach Kara. Ich hab keine Ahnung wie du es schaffst, dass ich mich so wohl fühle… ja ich werde jetzt auch eine Dusche nehmen, mich umziehen und dann muss ich mich leider auch etwas um meine Arbeit kümmern. Für dich habe ich Unmengen an Informationen, die du dir ansehen kannst und studieren, wenn du magst.“ Ich spüre deutlich, wie die Neugier und damit auch die Machtfähigkeiten in Kara erwachen. Sie ist die Tochter einer Systemlady. Demzufolge auch machtfähig.
Ich zeige Kara das Holoterminal und wie sie es bedienen kann. Sie ist sehr wissbegierig und schaut mir genau zu, was ich mache. Dann fragt sie das eine oder andere. Am Ende zappt sie durch die Kanäle und ich begebe mich in Ruhe in die Nasszelle, um mir den Dreck von Corstris abzuwaschen, welcher mir seitdem anhaftet.
Nach der Dusche fühle ich mich erfrischt und gestärkt. Ich zeige Kara, wie sie über das Terminal etwas zu essen ordern kann, welches dann von der Cantina aus über den internen Mini Turbolift hier im Quartier ankommt, an der Ausgabeluke neben der Tür. Sie bestellt gleich großzügig. Für mich nur ein Kometenwasser und etwas leichtes zu essen.
Anschließend überfliege ich sämtliche Korrespondenz, die mich während meiner Abwesenheit erreichte. Unter anderem gibt es Marschbefehle für Dathomir und so erfahre ich auch, was unten auf dem Planeten los ist. Das ist beunruhigend. Ich muss schnellstmöglich da runter. Kara kann ich nicht mitnehmen, sie ist noch nicht soweit. Aber allein lassen möchte ich sie auch nicht. So entschließe ich mich, ihr Floppi da zu lassen. „Kara. Hör mir zu.“ Sie schaut mich an, während sie genüsslich nebenbei das Obst in den Mund schiebt. „Ich muss runter auf den Planeten. Jaelle ist schon unten. Die brauchen meine Unterstützung. Hier bist du sicher in meinem Quartier. Niemand kommt hier rein. Du kannst alles durchgucken am Terminal, was du möchtest. Ich lasse dir Floppi hier. Er wird dir unterstützend in der Macht helfen. Ich komme so schnell wie möglich wieder hoch. Wirst du klar kommen?“ Etwas ängstlich, aber auch neugierig schaut sie mich nun an. Ihre Augen scheinen direkt in meine Seele zu schauen. Ich fühle mich unbehaglich und habe das Gefühl, dass ich sie nicht allein lassen möchte. „Ich verspreche dir“ flüstere ich fast, während ich ihre beiden Hände in meine nehme und sie weiterhin direkt ansehe „das ich so schnell wie möglich zurück bin. Ich lasse dich nicht wirklich allein. Floppi ist mit mir verbunden. Ich muss mein Volk da unten unterstützen und du bist noch nicht soweit, mich zu begleiten.“ Einen Moment später hellt sich ihre Miene auf, sie wirkt freundlich und lächelt mich an. „Ja Kira. Geh du zu deinem Volk. Ich warte hier oben auf dich bis du zurück bist.“
Erleichtert nehme ich Kara spontan in den Arm und drücke sie fest an mich. Ich spüre die Wärme ihres Körpers auf meinem. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich schön. Ich streiche durch ihr Haar. Sie hat die Augen geschlossen. Wir genießen den Moment gemeinsam. Dann löse ich mich von ihr. Sie setzt sich und ich verlasse das Quartier um zur Planetenoberfläche von Dathomir zu reisen. Ich muss mein Volk beschützen. Doch danach bin ich wieder ganz für Kara da…
To be continued …
#7
Ort: Quelii Sektor - Dathomir
Zeit: Jahr 23 nach Endor
auf dem Sith Reaper Shadow
Kiranas Quartier
Es ist vollkommen ruhig um mich herum. Ich bin ausgeruht. Ich werde eins mit der Macht. Sie umfließt mich. Sie dringt durch mich durch. Sie gibt mir Kraft und sie lässt mich mit geschlossenen Augen sehen. Ich spüre alles um mich herum und doch kann ich mich komplett abkapseln. Wie eine Woge des Meeres kann ich sie leiten. Sie plätschert, wenn ich es will. Und sie wird zum tosenden Sturm wenn ich es will. Ich habe die komplette Kontrolle über sie. Sie tut was ich will. Mit einer Handbewegung steuere ich sie von einer zur anderen Seite. Ich stelle mir visuell vor, wie ich in sie hineintauche und ihre Energie in mich aufsauge. Ich schöpfe Kraft aus ihr und lasse sie mit mir eins werden….
Ich befinde mich im völligen Einklang mit meinem Körper. Während ich so dasitze und die Energie durch mich hindurchströmt, spüre ich eine zweite Energiequelle, die sich in meine hineindrängt. Sie ist warm, weich und hat eine orangene Farbe. Mein dunkelviolett vermischt sich mit dem orangenen Ton. Es fühlt sich gut an, wie nachhause kommen. Ich genieße das Gefühl. Dann spüre ich es auch körperlich. Zwei Arme haben sich um mich gelegt und schmiegen sich an mich. Ich atme tief ein. Es ist Kara. Sie riecht unglaublich gut, ihre Körperwärme strahlt wie eine heiße Sonne an meinem Rücken. Ich versinke in diesem Geruch und dem Gefühl. Niemals vorher in meinem Leben habe ich so etwas gefühlt. Nie durfte mich jemand während meiner Meditation stören, weil dies für denjenigen tödlich enden könnte. Doch sie schafft es einfach hineinzuwandern und mich zu stärken. Es fühlt sich nicht wie eine Störung an, eher wie eine Ergänzung. Etwas verwirrt öffne ich leicht die Augen und blinzle sie an „hey. Fertig mit duschen?“ Sie nickt und lächelt mich an. „Ja, bin ich. Du hast hier so reglos gesessen. Da wusste ich nicht, ob ich dich stören darf. Also hab ich mich nur angelehnt. Gehst du jetzt duschen? Und was machen wir dann?“ Irritiert von ihrer Art und Weise lächle ich. „Ach Kara. Ich hab keine Ahnung wie du es schaffst, dass ich mich so wohl fühle… ja ich werde jetzt auch eine Dusche nehmen, mich umziehen und dann muss ich mich leider auch etwas um meine Arbeit kümmern. Für dich habe ich Unmengen an Informationen, die du dir ansehen kannst und studieren, wenn du magst.“ Ich spüre deutlich, wie die Neugier und damit auch die Machtfähigkeiten in Kara erwachen. Sie ist die Tochter einer Systemlady. Demzufolge auch machtfähig.
Ich zeige Kara das Holoterminal und wie sie es bedienen kann. Sie ist sehr wissbegierig und schaut mir genau zu, was ich mache. Dann fragt sie das eine oder andere. Am Ende zappt sie durch die Kanäle und ich begebe mich in Ruhe in die Nasszelle, um mir den Dreck von Corstris abzuwaschen, welcher mir seitdem anhaftet.
Nach der Dusche fühle ich mich erfrischt und gestärkt. Ich zeige Kara, wie sie über das Terminal etwas zu essen ordern kann, welches dann von der Cantina aus über den internen Mini Turbolift hier im Quartier ankommt, an der Ausgabeluke neben der Tür. Sie bestellt gleich großzügig. Für mich nur ein Kometenwasser und etwas leichtes zu essen.
Anschließend überfliege ich sämtliche Korrespondenz, die mich während meiner Abwesenheit erreichte. Unter anderem gibt es Marschbefehle für Dathomir und so erfahre ich auch, was unten auf dem Planeten los ist. Das ist beunruhigend. Ich muss schnellstmöglich da runter. Kara kann ich nicht mitnehmen, sie ist noch nicht soweit. Aber allein lassen möchte ich sie auch nicht. So entschließe ich mich, ihr Floppi da zu lassen. „Kara. Hör mir zu.“ Sie schaut mich an, während sie genüsslich nebenbei das Obst in den Mund schiebt. „Ich muss runter auf den Planeten. Jaelle ist schon unten. Die brauchen meine Unterstützung. Hier bist du sicher in meinem Quartier. Niemand kommt hier rein. Du kannst alles durchgucken am Terminal, was du möchtest. Ich lasse dir Floppi hier. Er wird dir unterstützend in der Macht helfen. Ich komme so schnell wie möglich wieder hoch. Wirst du klar kommen?“ Etwas ängstlich, aber auch neugierig schaut sie mich nun an. Ihre Augen scheinen direkt in meine Seele zu schauen. Ich fühle mich unbehaglich und habe das Gefühl, dass ich sie nicht allein lassen möchte. „Ich verspreche dir“ flüstere ich fast, während ich ihre beiden Hände in meine nehme und sie weiterhin direkt ansehe „das ich so schnell wie möglich zurück bin. Ich lasse dich nicht wirklich allein. Floppi ist mit mir verbunden. Ich muss mein Volk da unten unterstützen und du bist noch nicht soweit, mich zu begleiten.“ Einen Moment später hellt sich ihre Miene auf, sie wirkt freundlich und lächelt mich an. „Ja Kira. Geh du zu deinem Volk. Ich warte hier oben auf dich bis du zurück bist.“
Erleichtert nehme ich Kara spontan in den Arm und drücke sie fest an mich. Ich spüre die Wärme ihres Körpers auf meinem. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich schön. Ich streiche durch ihr Haar. Sie hat die Augen geschlossen. Wir genießen den Moment gemeinsam. Dann löse ich mich von ihr. Sie setzt sich und ich verlasse das Quartier um zur Planetenoberfläche von Dathomir zu reisen. Ich muss mein Volk beschützen. Doch danach bin ich wieder ganz für Kara da…
To be continued …
